Ohne Siegchance war am Dienstag bei seinem Saisondebüt in Saint-Cloud der von Manfred Hofer für Albert Steigenberger und das Turfsyndikat 2010 trainierte Titurel (auf dem Foto noch in alten Farben). Der Dr. Fong-Sohn bestritt unter Andreas Suborics den Prix de la Porte de Madrid, ein über die Distanz von 2400 m führendes Listenrennen, das mit 52.000 Euro dotiert war.
Der Sechsjährige, der im kleinen Sechserfeld zu den Außenseitern zählte, belegte aber immerhin den vierten Platz, mit dem er 5.200 Euro verdiente. Der Sieg ging an den von Andre Fabre trainierten, vierjährigen Monsun-Sohn Mashoor (Maxime Guyon), der sich gegen die Stute Terre du Vent und den Wallach Mandali behaupten konnte.
Der Favorit und Vorjahressieger Pouvoir Abosolu, auf dem Starjockey Christophe Soumillon seinen ersten Ritt im Engagement für den Stall Wildenstein absolvierte, gab sich nach langer Führung in der Zielgeraden geschlagen und blieb unplatziert.
In einem mit 50.000 Euro dotierten Tierce-Handicap über 2400 Meter belegte der von Werner Baltromei trainierte Khadar (Dominique Boeuf) den fünften Rang und verdiente damit 2.750 Euro.
Ebenfalls den fünften Platz erreichte in einem Rennen für dreijährige Debütanten (2000 m, 24.000 Euro)sein Trainingsgefährte Tiger Tango. Der Königstiger-Sohn des Stalles Oberlausitz, der auch von Dominique Boeuf geritten wurde, verdiente 1.200 Euro.
In einem weiteren Rennen für dreijährige Debütanten (2000 m, 24.000 Euro) blieb die von Werner Baltromei trainierte Stute Caluna’s Girl (D.Boeuf) unplatziert. Hier gewann die Wildenstein-Stute Adventure Seeker, die die erste Starterin von Trainer Alain de Royer-Dupre für die königsblauen Farben war.
Christophe Soumillon führte die Stute nach einem Rennen aus der Reserve zu einem leichten Sieg, der gleichzeitig der erste Erfolg des Belgiers in Frankreich in dieser Saison war.











