Deutsche in Deauville: Cesare wird guter Handicap-Dritter

Einige Pferde aus deutschem Besitz kamen am Freitag bei den Rennen im französischen Seebad Deauville an den Start. Am besten zog sich dabei der von Christian von der Recke (Foto) für den Stall Aron trainierte Cesare (Thierry Jarnet), der in einem 2400 Meter-Handicap, das mit 20.000 Euro dotiert war, den dritten Platz belegte.

Damit verdiente er 2.000 Euro und blieb vor Christine Baltromeis Zimbabwe (Dominique Boeuf), der Neunter wurde.

Ohne Möglichkeiten war der von Sascha Smrczek trainierte Dreijährige Königstreuer in einem Sieglosenrennen über 1300 Meter, das mit 24.000 Euro dotiert war. Unter Stalljockey Daniele Porcu kam der Tertullian-Sohn als Letzter von neun Startern über die Linie.

In einem Rennen für dreijährige Debütanten (1500 m, 24.000 Euro) kam der von Jean-Claude Rouget trainierte Ransom O’War-Sohn Glasgow Kid (Ioritz Mendizabal) zu einem sicheren Sieg.

Das beste Rennen des Tages gewann überlegen der Wertheimer-Hengst Polytechnicien aus dem Stall von Andre Fabre. Unter Maxime Guyon war der Fünfjährige in einer 33.000 Euro-Prüfung über 1900 Meter nicht zu schlagen. Der Ex-Deutsche Schützenjúnker landete hier im geschlagenen Feld.

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