16 deutsche Pferde f?r den Schnee-Grand Prix genannt

Der Grand Prix von St. Moritz ist am 20. Februar das Highlight der Rennen auf dem zugefrorenen See im Engadin. Die 2000 Meter-Prüfung auf Listenebene ist mit 121.121 Franken dotiert und wurde schon häufig von deutschen Pferden gewonnen. So noch in der letzten Saison, als der von Andreas Wöhler trainierte Rolling Home (Foto) erfolgreich war.

Dieser wurde inzwischen in die Schweiz verkauft. Natürlich erhielt er erneut eine Nennung für den Grand Prix, wie auch die beiden ebenfalls ins Land der Eidgenossen exportierten Glad Panther und Schützenjunker.

Aus deutschen Ställen wurden 16 Pferde für das Schnee-Highlight genannt. Cutting Edge (Erika Mäder), Fortunato, Northern Glory (beide Wolfgang Figge), Globus (Waldemar Hickst), Lapao (Waldemar Himmel), Wild Danger (Andreas Löwe), Fight for Freedom (Peter Schiergen), Lucidor (Mirek Rulec), Primera Vista (Mario Hofer), Russian King (Ralf Rohne), Sumatra Tiger (Werner Baltromei), Thorview (Pavel Vovcenko) sowie Bergonzi, Bound By Honour, Designated Decoy und Tarkheena Prince (alle Christian von der Recke) sind die Kandidaten für die Listenprüfung.

Einige von ihnen (Cutting Edge, Fortunato, Lapao, Northern Glory, Russian King, Lucidor) könnten bereits am ersten Renntag in St. Moritz (6. Februar) ihre ersten Proben auf dem Moritzsee absolvieren (Zum Langzeitmarkt).

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