Was mit Manduro und Shirocco schon ausgezeichnet geklappt hat, soll nun auch bei Wiener Walzer der Fall sein. Wie die beiden Monsun-Söhne, wird auch Wiener Walzer nach einer Karriere aus deutschem Quartier heraus nun aus Frankreich unter der Obhut von Startrainer Andre Fabre auf Gruppejagd gehen (Zum Langzeitmarkt).
Mit Shirocco und Manduro klappte das zweifach gigantisch! Beide Pferde formte Farbe zu internationalen Superstars, machte Manduro sogar zum Welt-Champion.
Der Hengst, der zweijährig für Peter Schiergen noch den Winterfavorit in Köln gewann, erhielt nach der Saison 2008 ein Ranking von 131 (entspricht einem umgerechneten GAG von 105,5 Kilo), rangierte damit vor dem englischen Derbysieger Authorized, Breeders´ Cup-Held Curlin, Arc-Sieger Dylan Thomas und Dubai World Cup-Gewinner Invasor mit jeweils 129. Ullmann hatte seinen ersten Welt-Champion!
Und auch Shirocco wusste Fabre noch einmal deutlich zu steigern. In Deutschland Derbysieger avancierte Shirocco aus Chantilly heraus zum Gruppe I-Sieger in England und Amerika, gewann für Georg Baron von Ullmann seinen ersten Breeders‘ Cup.
In den gelb-blauen Ullmann-Farben wird auch Wiener Walzer, der zwei- bis vierjährig von Jens Hirschberger trainiert wurde, in der Saison 2011 an den Start gehen und es ist davon auszugehen, dass ab jetzt ein französischer Jockey die Wiener Walzer-Zügel in den Händen halten wird.
Schlenderhans General Manager Gebhard Apelt: ‚Uns geht es beim Trainerwechsel von Wiener Walzer um die Optimierung der Chancen des Pferdes. Dass der Hengst jetzt von Andre Fabre trainiert wird, hat nichts mit der Arbeit von Jens Hirschberger zu tun. Es ist auch so, dass wir im Hirschberger-Stall kein Gruppe I-Pferd in Training haben. Bei Andre Fabre ist diese Konstellation sicherlich anders.‘
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