Riesenau?enseiter Estejo ?berrascht als Dritter in Rom

Eine Vielzahl von deutschen Teilnehmern hatte sich nach Italien aufgemacht, wo in Rom mit dem Premio Roma (Gruppe I, Dotierung 297.000 Euro, 2000 Meter) und dem Premio Ribot (Gruppe II, Dotierung 154.000 Euro, 1600 Meter)gleich zwei Gruppe-Rennen zur Austragung kamen.

Soberania (Andreas Wöhler/Cristian Demuor), Estejo (Ralf Rohne Pierantonio Convertino, Foto), Zazou (Mario Hofer/Terence Hellier) und Miss Europa (Peter Schiergen/Andrasch Starke) hießen die deutschen Teilnehmer im Premio Roma, in dem nicht eines der gemeinten Pferde aus den großen Ställen, sondern der Riesenaußenseiter Estejo (450:10) am Besten aus dem deutschen Lot abschnitt.

Hinter dem Godolphin Hengst Rio de la Plata (Saaed bin Suroor/Frankie Dettori, 32:10) und Voila Ici (Vittorio Caruso/Mirco Demuro,43:10) kam der Schützling von Ralf Rohne als dritter mit einem Hals vor Zazou über die Linie, während für Soberania nur Platz sieben und für Miss Europa Platz zwölf blieb.

Im Premio Ribot reichte es für Sherezad (Andreas Löwe/Jiri Palik, 59:10) hinter dem Favoriten Worthadd (Vittorio Caruso/Mirco Demuro, 17:10) zu Platz zwei, während Indomito (Pavel Vovcenk/Davy Bonilla, 70:10) nur mit einem Hals geschlagen auf Platz vier hinter Ransome Hope (L.Riccardo/Cristian Demuro, 88:10)einkam. Der lange gut gehende Noble Alpha (Mario Hofer/Terence Hellier) endete unplatziert.

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