Am Sonntag in Mailand avancierte Burma Gold (Foto) aus dem Stall von Peter Schiergen in den Farben des Gestüts Ammerland in dem mit 88.000 Euro dotierten Italienischen St. Leger (Gruppe III) unter Jiri Palik zum frischen Gruppe-Sieger. Grund genug für GaloppOnline.de sich bei Peter Schiergen nach dem Asterblüte-Steher-Crack zu erkundigen.
GaloppOnline.de: Herzlichen Glückwunsch zu dem Erfolg von Burma Gold im Italienischen St. Leger. Wie hat sich der Rennverlauf für Ihren Schützling gestaltet?
Peter Schiergen: Der Rennverlauf entwickelte sich optimal. Das Rennen wurde unterwegs trotz der nur sechs Starter reell gelaufen, 200 Meter vor dem Ziel ist Burma Gold dann nach vorne gegangen und hat im Stil eines großen Stehers gewonnen.
GaloppOnline.de: Hat sich Burma Gold seit seinem letzten Start im Deutschen St. Leger weiter entwickelt?
Peter Schiergen: Burma Gold hat seine Leistung aus Dortmund in Italien bestätigt. Er ist ein spätes Pferd und sollte den Winter nutzen. Ich sehe in ihm weiteres Steigerungspotenzial.
GaloppOnline.de: Wie sehen die weiteren Pläne mit dem Java Gold-Sohn aus?
Peter Schiergen: Für dieses Jahr ist erst einmal Schluss, weil es keine weiteren Rennen gibt, die sich anbieten. Im nächsten Jahr machen wir über die weiten Distanzen weiter. Es sollte für Burma Gold möglich sein, sich in der Steherspitze weiter zu etablieren.











