Mit zwei Listenrennen und einem Ausgleich II neben dem Preis der Winterkönigin (Gruppe III), lässt das sportliche Rahmenprogramm des letzten Tages des Sales & Racing Festivals keine Wünsche offen. Neu geschaffen wurde die Uvex-Trophy, ein Listenrennen für die Stuten über die Flitzerdistanz von 1300 Meter.
Aus Frankreich ist Henri-Alex Pantall mit Ardha dabei. Die im Besitz von Sheikh Mohammed Al Maktoum stehende Elusive Quality-Tochter hat sich bereits in Deutschland vorgestellt. Im Ilse und Heinz Ramm-Erinnerungsrennen hinterließ der Pantall Schützling als vierte einen ansprechenden Eindruck.
Vom deutschen Aufgebot ist in erster Linie das Duo aus dem Stall von Waldemar Hickst zu nennen, bestehend aus Golden Whip und Western Mystic. Erstgenannte hat zwei Listenrennen in Folge gewonnen, in Hannover ließ sie dabei mit Devilish Lips und der bereits erwähnten Trainingsgefährtin Western Mystic zwei Pferde hinter sich, die am Sonntag erneut zu ihren Gegnerinnen zählen.
Ebenfalls als Listenrennen ist der Badener Steher-Cup ausgeschrieben. Hier könnte es zu einem Kampf der Generationen kommen, denn fünf interessante Dreijährige fordern acht ältere Pferde heraus.
Bei den Dreijährigen steht Eckhard Saurens Mamool-Sohn Lamool. Die Schiergen-Lady Mombasa blieb zuletzt vor ihrem Trainingsgefährten Cabimas. Der Fährhofer zählt am Sonntag erneut zu ihren Gegnern, geritten wird er von Andrasch Starke.
Lucas Cranach, hat drei seiner erst vier Rennen siegreich gestaltet, muss nun den Sprung in die Listenklasse bewältigen, zumal er mit seinen Jahrgangskollegen auf bewährte ältere Pferde wie Earlsalsa oder Northern Glory trifft.
Last but not Least kommt als letztes Rennen des Sales & Racing ein Augleich II zur Austragung. Ein äußerst hoffnugsvoller Teilnehmer sollte Opera Moon sein. Der Dreijährige aus dem Stall von Waldemar Hickst hat auf weichem Boden auf diesem Level schon mehrfach gute Leistungen gezeigt und sollte das zu schlagende Pferd sein.
Mit Barzini und Mister Point stellt Uwe Ostmann gleich zwei Pferde, die nicht ohne Chancen unterwegs sein sollten. Little Man landete, mit dem sein Trainer Axel Kleinkorres optimistisch nach Iffezheim fährt: „Das Laufen in Berlin erstmals im Handicap sah schon gut aus, allerdings muss er auf Dauer bestätigen, dass er mit seiner Marke zurecht kommt.“ Vergessen werden sollte auch nicht Super Hector, der mit Eduardo Pedroza ganz stark zu beachten ist.










