Nicht an die guten Zahlen der Vorwoche, als vor allem in Düsseldorf richtig viel gewettet wurde, konnten die Veranstalter am vergangenen Wochenende anknüpfen. Abgesehen von Dresden, wo man am Samstag rund 12.000 Euro weniger umsetzte als im Vorjahr (obwohl ein Rennen mehr ausgetragen wurde), konnten die veranstaltenden Rennvereine aber in etwa an die vergleichbaren Zahlen von vor zwölf Monaten anknüpfen.
In Köln lag man im Schnitt pro Rennen (33.115 Euro) knapp über den Zahlen des Vorjahres, was bei einem nicht gerade angenehmen Herbsttag sicher in Ordnung ist. In München lag man fast exakt bei der Zahl des Vorjahres, hier flossen 103.258,20 Euro durch die Wettkassen. Ganz im Trend der gesamten Saison 2010 blieb man trotz nicht gerade überragenden Zuschauerzuspruchs bei sehr kaltem Wetter in Saarbrücken-Güdingen.
Auf der Rennbahn in der saarländischen Metropole flossen in den sechs Galopprennen, die quantitativ auch sehr gut besetzt waren, knapp 50.000 Euro durch den Totalisator, und damit rund 6.000 mehr als am vergleichbaren Renntag in der Saison 2009.










