Es ist das letzte Mal in dieser Saison, dass sich in Dresden an einem Wochenende die Boxen öffnen. Zum Halali wird traditionsgemäß an einem Mittwoch im November geblasen. Eine sehr interessante, neun Rennen umfassende Karte wird am Samstag in Seidnitz geboten, der Dresdner Steherausgleich steht dabei diesmal im Mittelpunkt.
Es geht in dieser von Buchmacher Albers gesponserten Prüfung über weite 2950 Meter, mit Soochow und Cawakimi suchen zwei Vertreter des Derby-Jahrgangs die Herausforderung gegen die älteren Spezialisten. Da Ebbeslohs Soochow (Foto) wie auch Cawakimi aus großen Ställen nach Seidnitz verladen werden, sollten beide größte Beachtung verdienen.
Vor allem Soochow, die in Baden-Baden souverän zum Zuge kam und die neue Marke in Köln rundum bestätigte, dürfte eine allererste Rolle spielen. Filip Minarik sitzt im Sattel der von Peter Schiergen trainierten Nayef-Tochter aus Ebbesloh. Ein Bein stellen könnte ihr die von Mario Hofer aufgebotene Cawakimi, die in Iffezheim Dritte zu Soochow war und nun deutlich günstiger im Rennen steht. Andre Best sitzt im Sattel der Dalakhani-Tochter.
Hervorragend besetzt ist auch die Zweijährigen-Prüfung, auch hier sind führende Ställe mit ihren Youngstern vertreten. Quantitativ stark besetzt sind auch die Dreijährigen-Prüfungen, wie überhaupt die Felder nach Anzahl der Pferde keinerlei Wünsche offen lassen.
In der vierten Tagesprüfung wird in der Viererwette eine Auszahlung von 10.000 Euro garantiert. Beim letzten Renntag der Saison, am Mittwoch, den 17. November, steht dann der Dresdner Herbstpreis im Mittelpunkt.










