Nicht unerwartet waren im Gran Criterium (Gr.I, 1600 m, 297.000 Euro) in Mailand die beiden englischen Pferde im Ziel klar vor den Gegnern. Dabei setzte sich der von Mahmood Al Zarooni (Foto) trainierte Bernardini-Sohn Biondetti unter Ahmed Ajtebi gegen Mick Channons Stute Singapore Lilly (Neil Callan) durch und blieb damit auch nach seinem dritten Start ungeschlagen.
Eine halbe Länge Vorsprung hatte der Hengst, der am Toto 22:10 zahlte im Ziel vor der Zweitplatzierten. Dann war der Abstand bis zum besten Italiener Billy Budd schon größer, hinter dem der hochgehandelte Meracus Rang vier belegte.
Bei seinem ersten Start für französische Interessen belegte am Samstag in Maisons-Laffitte der Ex-Auenqueller Auendon in einem Tierce-Handicap über 1200 Meter (58.000 Euro) einen guten vierten Platz. Gewonnen wurde das Rennen von dem von Lando stammenden Aga Khan-Wallach Marakashi.
Den Prix Eclipse, das Gruppe III-Rennen über 1200 Meter für die Zweijährigen auf der gleichen Bahn, gewann überraschend als 192:10-Außenseiterin die von Yves de Nicolay trainierte, und von Christophe-Patrice Lemaire gerittene Split Trois.
Die Dubawi-Tochter ist ein Produkt der vom Gestüt Auenquelle gezogenen Zafonic-Tochter Auenpearl, die als Dreijährige einen Ausgleich III in Frankfurt gewann.
In einem Course B-Rennen über 1200 Meter zeigte der von Sascha Smrczek trainierte Dreijährige Otou (Ioritz Mendizabal) als Dritter eine ansprechende Form, auch wenn er keine Siegchance besaß. Matthias Kellers Murcielago (Henk Grewe) wurde nach langer Führung Siebter.








