Schwede Calrissian schl?gt im Listensprint deutsche Stars

So ganz überragend waren seine letzten Formen nicht, doch schon am Toto konnte man erkennen, dass im Ilse und Heinz-Ramm-Erinnerungsrennen Mumm auf ihn vorhanden war. Der sechsjährige Efisio-Sohn Calrissian aus dem Stall von Trainer Fredrik Reuterskiöld ging mit einer Quote von 49:10 als dritter Favorit in den mit 20.000 Euro dotierten Listensprint über 1000 Meter (Video ansehen).

Und unter Andrasch Starke war er auf der Linie dann schließlich auch mit einem Kopf gegenüber dem Favoriten Govinda, der es lange schaffen zu können schien, im Vorteil. Dahinter belegte mit Walero ein weiteres stark beachtetes Pferd den dritten Platz.

Im Schlussbogen war der spätere Sieger noch auf dem letzten Platz auszumachen, doch mitzunehmender Distanz kam er immer besser ins Rollen.

‚Er hatte in Dubai doch schon einige gute Formen gezeigt und da ihm der weiche Boden entgegen kam, haten wir im Vorfeld schon eine gute Meinung‘, erklärte Siegjockey Andrasch Starke nach dem Rennen.

Zufrieden waren auch die Trainer der Platzierten. ‚Er ist nach der Pause, die er einlegen musste, weil er verschlemt war, gut gelaufen‘, sagte Andreas Wöhler.

‚Er hat sich gegen die 1000 Meter-Spezialisten sehr gut verkauft‘, sagte Uwe Ostmann über den Dritten Walero. Auf dem vierten Platz gab es totes Rennen zwischen Saldenaera und Ardha.

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