Für den deutschen Sieg am Mittwoch in Frankreich war diesmal wieder der Mülheimer Trainer Werner Baltromei (Foto)verantwortlich. Im siebten Rennen der Veranstaltung in Compiegne, einem Verkaufsrennen über 1400 Meter, das mit 15.000 Euro dotiert war, siegte als 34:10-Favoritin die von ihm trainierte, im Besitz des Stalles Australia stehende Ceodora unter Theo Bachelot.
Die vier weiteren deutschen Starter in diesem Rennen, Libon (K.Woodburn/D.Boeuf), New Fan (Fr.S.Weis/A.Göritz), Fireside (H.Hesse/O.Peslier) und Rassima (Fr.N.Bach/M.Delalande) blieben unplatziert.
In einem Rennen für Zweijährige (1800 m, 20.000 Euro) belegte der Auenqueller D’Artagnan (G.Mosse) aus dem Stall von Mario Hofer den fünften Platz, nachdem er lange weiter zu kommen schien. Auf dem achten Rang landete hier Andreas Trybuhls Solmen (D.Boeuf).
In einem Rennen für den Derbyjahrgang (2000 m, 13.000 Euro) kamen gleich vier deutsche Pferde an den Start, von denen Sarah Weis‘ Rolling Sea (Andreas Göritz) als Vierter am weitesten kam, während Valenzani (Mar.Hofer/G.Masure), Shadows Son (M.Rulec/D.Porcu) und Karat (W.Baltromei/D.Boeuf) nur die Plätze acht bis zehn belegten.
Im Pendant dieses Rennens für die Stuten blieben Avril (W.Baltromei/D.Boeuf) und Pollardstown (Fr.D.Smith/R.Thomas) unplatziert.
In einem Verkaufsrennen für Dreijährige (2000 m, 16.000 Euro), das als Amazonenrennen ausgeschrieben war, kam von den drei deutschen Pferden Andreas Löwes All I Want (Fr.D.Santiago) als Zweite am weitesten. Sternenhalle (W.Baltromei/Fr.B.Renk) und Pretty Rocker (Fr.S.Weis/Fr.C.Fey) landeten im geschlagenen Feld.









