Der Ittlinger Langley bestritt am Donnerstag den Grand Prix den Grand Prix du Lion d’Angers auf der gleichnamigen Bahn. Unter Gaetan Masure traf der Schützling von Andreas Wöhler dabei auf Listenebene über 2000 Meter auf sechs Gegner. Dabei ging der Trempolino-Sohn (Foto) als Außenseiter in den 55.000er.
Dabei übernahm der deutsche Gast gleich die Spitze, doch wurde er in der Zielgeraden überlaufen und passierte schließlich als Letzter den Zielpfosten. Der Sieg ging an den Favoriten Vertiformer aus dem Stall von Jean-Claude Rouget, der von Jean-Bernard Eyquem geritten wurde.
Klappte es in Le Lion d’Angers also nicht, so gab es dennoch einen Erfolg für die deutsche Zuchtstätte, als der von Waldemar Hickst vorbereitete Dreijährige Lacateno unter Gerald Mosse eine mit 24.000 Euro dotierte 2900 Meter-Prüfung als 44:10-Chance überlegen gewann.
Einen zweiten Platz gab es für die Baltromei-Stute Selena (D.Boeuf) in einem 18.000 Euro-Handicap auf der Meile zu verzeichnen, während Dr. Andreas Boltes Captain Camelot (Jiri Palik) in einem Verkaufsrennen über 2400 Meter (18.000 Euro) Dritter wurde.
Dritte Plätze gab es zudem noch für Sascha Smrczeks Esposito (Agl., 1600 m, 19.000 Euro) und Manfred Hofers Reginaldino (VR, 2400 m, 18.000 Euro) zu verzeichnen.









