Zur Vorstarterangabe des mit 155.000 Euro dotierten Grossen Dallmayr-Preises, Gr.I, kündigt sich ein echtes Klassefeld an. Und eines wird den Münchener Veranstalter ganz besonders freuen. Frankie Dettori, für viele Turffans der weltbeste Sattel-künstler, soll für das Godolphin-Flagschiff Alexandros reiten, der sich jüngst in den Diomed Stakes, Gr.III, in Epsom als Zweiter empfahl.
Godolphin, die bekanntlich mit Campanologist und Buzzword innerhalb von einer Woche zwei Gruppe I-Prüfungen in Deutschland abräumten, wird sicherlich wieder durch Alexandros starke Beachtung finden. Auch Michael Jarvis hat seit dem Vorjahreserfolg von Pressing Gefallen an Riem gefunden und schickt den Hernando-Sohn Rainbow Peak (frischer Listensieger in Ascot) an die Isar, der unter Neil Callan antreten soll.
Auch Kirsten Rausings Lady Jane Digby, die noch ohne Reiter angegeben ist, könnte für Mark Johnston in München an den Start kommen. Die deutschen Vertreter heißen Liang Kay (U.Ostmann/Y.Lerner), Querari (Foto, A.Wöhler/E.Pedroza), der nachgenannte Scolari (T.Mundry/T.Hellier), White Lightning (U.Stech/R.Juracek), Night Magic (W.Figge/K.Kerekes), Nina Celebre (P.Schiergen/A.Göritz), Norderney (P.Schiergen/A.Starke) und Noble Alpha (M.Hofer/noch ohne Reiter).










