Am Samstag werden zum zweiten Mal die Superhandicaps in der 130jährigen Geschichte des Harzburger Rennvereins ausgetragen. In der ganzen Stadt und im Umfeld der wunderschönen Rennbahn am „Weißen Stein“ fiebern die Rennfans dem ersten Höhepunkt der 131. Harzburger Galopprennwoche entgegen.
Jedes der zwei Handicaps ist mit 20.000 Euro dotiert und wird über 1850 Meter gelaufen. „Diese innovative Idee unterstütze ich auch 2010, ich finde die Idee Klasse“, machte Championtrainer Christian von der Recke schon bei Bekannt werden der Idee deutlich.
In 2010 sind aus den ursprünglich drei Rennen, vier geworden und so haben die Trainer und Besitzern mit einer Nennung Startmöglichkeiten in vier Rennen, sie brauchen sich erst am Tag der Starterangabe entscheiden, in welchem Rennen sie laufen.
Dabei wird der Ausgleich III als Wettchance des Jahres gelaufen. Mit einer garantierten Ausschüttung von 25.000 Euro in der Viererwette werden die sechszehn startenden Vierbeiner den Wettern ein knifflige und spannende Aufgabe stellen. Mit Peter Schiergen, Christian von der Recke und Mario Hofer (Foto) stellen absolute Champions Starter für dieses Rennen.
Im vergangenen Jahr waren am ersten Renntag in der „Wettchance des Tages 56.000 Euro gewettet worden, diese Zahl sollte mit einem Jackpot von 5555 Euro und einer garantierten Auszahlung von 25.000 übertroffen werden. Auf keiner anderen Rennbahn wird die Wettart so offensiv beworben.
Aber auch im zweiten Superhandicap hat der Rennverein sich einiges einfallen lassen. So werden erstmals in der Geschichte der Rennen in Harzburg in der Dreierwette 10.000 Euro Auszahlung garantiert, das heißt wenn nur ein Wetter mit 50 Cent die Dreierwette trifft, erhält er 10.000 Euro. Aussdem lockt in diesem mit 20.000 Euro dotierten Ausgleich IV mit 15 Startern ein zusätzlicher Jackpot von 2222 Euro.










