Das sagt Andreas W?hler zu seinen Derby-Kandidaten

Eigentlich hatte man dem Ittlinger Scalo eine tragende Rolle zugetraut im Idee 141. Deutschen Derby. Doch der in der Union so unglücklich agierende Hengst blieb als Neunter vieles schuldig. ‚Scalo sprang nicht besonders gut ab, landete dadurch schnell auf dem letzten Platz und galoppierte nicht so wie gewohnt. Er machte zwar dann noch viel Boden gut, aber mehr als ein enttäuschender 9. Platz war nicht mehr drin‘, bedauerte Trainer Andreas Wöhler auf seiner Homepage.

Eine starke Leistung zeigte dagegen Rennstall Darbovens Russian Tango (Foto), der am Grünen Tisch auf Rang drei vorrückte. ‚Jozef Bojko servierte ihm ein optimales Rennen, wurde dann allerdings im Endkampf von Sir Lando touchiert und kurz irritiert, so dass das Einschreiten der Rennleitung schon gerechtfertigt war‘, berichtet Wöhler.

Und zu seinem dritten Kandidaten sagte Wöhler: ‚Natürlich gehörte Jammy Shot zum Kreis der Außenseiter aber dieser letzte Platz war schon wieder so schlecht, dass er nicht stimmen kann. Er ist ein antrittsstarkes Pferd aber heute war er schon geschlagen, als die Boxentüren aufgingen und das ist nicht der Jammy Shot, den wir kennen.

Wir freuen uns natürlich über den dritten Platz von Russian Tango, gerade auch in Hinsicht auf das große finanzielle Engagement seines Besitzers Albert Darboven, aber die größeren Chancen lagen bei Scalo und dieses Ergebnis ist halt schon enttäuschend.‘

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