Tres Rock Danon (Foto), der Rock of Gibraltar-Sohn aus dem Stall D’Angelo, hat am Dienstag das Rossmann-Rennen, den 142. Langen Hamburger gewonnen. Alexander Pietsch hielt den vierjährigen Hengst aus dem Kölner Quartier von Waldemar Hickst gleich prominent an dritter Stelle und hatte innen immer einen einwandfreien Rennverlauf in dem 3200 Meter-Steherexamen, das erstmals auf Gruppe III-Ebene entscheiden wurde.
Und eingangs der Zielgeraden machte Tres Rock Danon dann ernst, griff den führenden Limatus an und zog gemeinsam mit dem zweiten Favoriten Brusco an die Spitze.
Doch schon bald war die Lage geklärt, Tres Rock Danon marschierte immer weiter und zog auf den letzten 200 Metern leicht der Konkurrenz davon, bestätigt, dass er momentan Deutschlands bester Extrem-Steher ist. 19:10 gab es am Hamburg-Toto auf Tres Rock Danon zu verdienen, er verwies Brusco locker und leicht auf Rang zwei (Video ansehen).
‚Wir sind schon mit einigen Erwartungen nach Hamburg gefahren, einige kleine Bedenken gab es im Vorfeld wegen des festen Bodens, aber Tres Rock Danon hat das Rennen dann ganz leicht gewonnen und wir sind alle happy‘, sagte Siegreiter Alexander Pietsch.
Aus hinteren Regionen kam Stall Salzburgs Northern Glory (K. Kerekes) noch besser auf und zeigte eine starke Leistung, er mag den Kurs in Hamburg ohnehin sehr gern.
Erst dahinter kamen dann Caudillo und Egon über die Linie. Dr. Andreas Bolte, der Trainer von Caudillo gab an, dass sein Schützling reell geschlagen gewesen sein, er habe unterwegs etwas gepullt.
Für Vorjahressieger Tarkheena Prince könnte das Geläuf schon zu fest gewesen sein, das gab jedenfalls sein Coach Christian von der recke zu Protokoll. Andrasch Starke war zuvor mit Tarkheena Prince als Sechster im Ziel eingekommen. Dem Pacemaker Limatus blieb am Ende nur der siebte und damit letzte Platz.










