Mehl-M?lhens-Dritter Noble Alpha am Sonntag in Chantilly

Noble Alphas Besitzer Eckhard Sauren bringt es gleich auf den Punkt: „Wir würden es gerne sehen , wenn es zum Wochenende hin in Chantilly regnen würde. Die Chanen von Noble Alpha steigen bei weicher Bahn.“ Unter Gerald Mosse wird der Mehl-Mülhens-Rennen-Dritte am kommenden Sonntag in den Prix Paul de Moussac (Gr.III) marschieren.

Die auf der Meile ausgetragene Gruppe-III-Prüfung ist mit 80.000 Euro dotiert. Unter den zehn Pferden, die am Donnerstag für den „Moussac“ startberechtigt sind, steht auch Godolphins Emerald Commander. Der Hengst stand ölange für das Mehl-Mülhens-Rennen im Aufgebot, wurde aber ganz zuletzt abgemedlet. Seinen letzten Start absolviert der Schützling von Saeed bin Suroor im Vorjahr in Paris, als er hinter Ja Vermeer im Criterium International auf Rang zwei über die Linie kam.

Nur sechs Pferde blieben für den Prix du Lys startberechtigt, in dem der ebenfalls von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierte Lamool antreten könnte. Am Donnerstag war die Reiterfrage für den Mamool-Sohn noch offen. Der Prix du Lys führt über 2400 Meter und steht im Grupppe-III-Status. Andre Fabre hält mit Mashoor und Goldwaki zwei Pferde im Aufgebot, aus England könnte der von John Gosden trainierte Prizefighting in den „Lys“ gehen.

Die von Werner Baltromei trainierten König Bernard und Freminius stehen für den Prix du Chemin de Fer du Nord (Gruppe III) unter Order. Inder Meilenprüfung, die mit 80.000 Euro dotiert ist, sind die vierjährigen und älteren Pferde angesprochen. In beiden Fällen war die Reiterfrage noch offen.

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