Sein Name ist nach seinem Triumph im Prix du Jockey Club am vergangenen Sonntag in Chantilly in aller Munde! Der im Besitz des Gestüts Ammerland von Dietrich von Boetticher stehende Shamardal-Sohn Lope de Vega machte es seinem Vater nach und schaffte das sensationelle Sieg-Doppel Poule d’Essai des Poulains/Prix du Jockey Club.
Doch der Hengst aus dem Stall von Trainer Andre Fabre wird nun zunächst wohl nicht gegen die besten europäischen Steher antreten, sondern auf die Meile zurückkehren, denn sein Trainer hat Zweifel am Stehvermögen des Hengstes.
Fabre präferiert einen Start im Prix Jacques le Marois, dem Meilenhighlight auf Gruppe I-Ebene beim Meeting in Deauville. Sollte der Ammerländer dort starten, wird er wohl auf keine Geringere als die Superstute Goldikova treffen.
Die achtfache Gruppe I-Siegerin hat das Rennen bereits im Vorjahr gewonnen und ist bei drei Starts in Deauville noch ungeschlagen. Lope de Vega wurde im Übrigen im privaten Handicap der ‚Racing Post‘ der am höchsten eingestufte französische Derbysieger seit das Rennen seit 2005 über 2100 Meter gelaufen wird. Er bekam die gleiche Marke wie Sulamani und Dalakhani.









