Pralles 14er-Feld: Ein illustres Classic-Feld um Neon Light

Die vorläufige Königin des Jahrgangs wird am Sonntag wieder einmal gesucht. In den 90. German 1000 Guineas auf dem Düsseldorfer Grafenberg locken nicht nur Gruppe II-Ehren und Rennpreise in Höhe von 125.000 Euro, sondern der Titel „klassische Siegerin“. Und wer diese Auszeichnung bekommt, erscheint völlig offen.

Denn 14 Kandidatinnen rücken an der 1600 Meter-Startstelle in die Boxen ein. Die Winterkönigin Neon Light (Foto, nun mit Eduardo Pedroza), die Trial-Gewinnerin Ronja (Alexander Pietsch), das aktuelle Aushängeschild des Stalles Domstadt, und das Hoppegarten-Ass Vanjura (William Mongil) – diese Ladies bilden die Favoritengruppe.

Aber auch eine Gaststute aus England (Kinky Afro, L. Keniry) sowie zahlreiche chancenreiche Außenseiterinnen machen die Guineas zu einem Kräftemessen.

Waldemar Hickst stellt mit drei Kandidatinnen das Top-Aufgebot, neben Ronja handelt es sich Prakasa (Koen Clijmans) uns Kali (Adrie de Vries).

Zum erweiteren Favoritenkreis gehört auch Mi Rubina (Jozef Bojko), auch wenn sie nicht die Wahl des Stalljockeys ist. Andreas Löwe, ein Spezialist für Rennen dieser Art, setzt auf Devilish Lips (Terry Hellier).

Die weiteren Kandidatinnen: Artica (Andre Best), Aslana (Andrasch Starke), Diatribe (Filip Minarik), Genovesa (Andreas Helfenbein) und Darballa (Jiri Palik). Gestrichen wurde Lady Springbank.

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