So stark sind die Godolphin-Chancen und neuer Coach

24 Rennen gewann Godolphin-Coach Saeed bin Suroor (Foto) während des Dubai Racing Carnivals 2010. Es lief von Anfang bis Ende riesig für das Team der blauen Erfolgsflotte. Natürlich hofft man auch, dass diese Strähne anhält und nicht wie in einigen früheren Jahren am World Cup-Tag der große Einbruch kommt. Aber die Truppe scheint schlagkräftiger denn je.

Beim traditionellen Godolphin Morning für die Presse am Mittwochmorgen an der Trainingsbahn Al Quoz gab der Trainer Einblick in seine Hoffnungen für Samstag. Hier ein kurzer Auszug:

Shirocco Breeze (Al Quoz Sprint): ‚Er hat sich immer weiter verbessert und den Sprung in diese Gruppeklasse verdient.‘

Mendip (UAE Derby): ‚Ich war mit der Entwicklung des Hengstes im Winter sehr zufrieden. Er ist weiter gereift und hat nichts faht.‘

Mastery (World Cup): ‚Er hat die Pause sehr gut genutzt, ist frisch. Er hat sein Können auf einem Synthetik-Untergrund bewiesen.‘

Alexandros (Duty Free): ‚Er war in großer Form im Winter und gibt immer sein Bestes. Die Distanz ist ideal, wir hoffen auf ein gutes Laufen.‘

Campanologist (Sheema Classic): ‚Er hat im Dubai City Of Gold groß gekämpft, das Rennen am Samstag kommt genau zum richtigen Zeitpunkt für ihn.‘

Cavalryman (Sheema Classic): ‚Die Rückkehr auf Gras und auf die 2400 Meter-Distanz wird ihm liegen. Er brauchte das letzte Rennen noch. Ich hoffe, dass er seine Klasse ausspielen kann.‘

Gayego (Golden Shaheen): ‚Er besitzt viel Klasse, hat seit seinem letzten Rennen sehr gut gearbeitet und sollte am Samstag gut laufen.‘

Desert Party (Godolphin Mile): ‚Ich war mit ihm am Super Thursday sehr zufrieden. Ich freue mich auf das Rennen.‘

Am Rande des Godolphin Mornings wurde der in Dubai geborene Mahmood Al Zarooni als zweiter Trainer für die blaue Flotte vorgestellt. Bereits am Samstag wird er seine ersten Pferde satteln.

Der 33-jährige war über ein Jahr Assistent von Saeed bin Suroor. Zu seinen Kandidaten am Cup-Abend zählen Allybar im World Cup und Eastern Anthem im Sheema Classic. Die Ansicht des Trainers: ‚Eastern Anthem bekam nach seinem letzten Start in Deutschland eine verdiente Pause und geht als frisches Pferd an den Start. Wir hoffen, dass er seine tolle Form vom Vorjahressieg wiederholen kann. Allybar hatte zuletzt etwas Pech, er hat sich in diesem Winter weiter entwickelt und geht als verbessertes Pferd in den World Cup.‘

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