Die deutschen Pferde und das Cheltenham-Festival, nicht gerade eine Erfolgsstory. Jedenfalls nicht in den letzten Jahren. Auch wenn der vom Gestüt Norina gezogene Night Shift-Sohn Well Chief im letzten Jahr nur an einem bombig aufgelegten Master Minded in der Queen Mother Champion Chase scheiterte.
2010 warten die Deutschen weiter auf den ersten Erfolg beim wichtigsten Treffen der Hindernispferde im Prestbury Park von Cheltenham. Immerhin verdiente bis Donnerstag schon ein Galopper aus deutscher Zucht Geld.
Denn der elfjährige Monsun-Sohn Lysander (Mr D. Stratton) aus der Zucht von Randolf Peters, belegte bei seinem 31. Start über Sprünge in England (sechs Siege) den sechsten Rang im Kim Muir
Challenge Cup über 5100 Meter der Jagdbahn. Bleibt nur zu hoffen, dass es in der Zukunft für Pferde mit deutschen Wurzeln wieder besser läuft.











