Ausgezeichnet war der Einstand am Persischen Golf des Neu-Brümmerhofers Abbashiva, der für Trainer Torsten Mundry (Foto) als Vierter in einem Handicap dichtauf endete, zumal er eine lange Pause zu überbrücken hatte. (Video ansehen) Nun steuert der Tiger Hill-Sohn unter Christophe Soumillon ein 120.000-Dollar-Handicap über 1600 Meter auf der Tapeta-Bahn an.
Man darf davon ausgehen, dass der ehemalige Gruppesieger sicherlich noch weiter verbessert sein sollte, denn er dürfte konditionell weiter zugelegt haben.
Godolphin hat mit Sovereign Remedy und Liberation zwei Pferde im Rennen, wobei Erstgenannter deutlich besser in Schwung ist, wie er mit einem dritten Rang andeutete. 14 Kandidaten werden antreten, auch der Engländer Stoic aus dem Stall von Jeremy Noseda und der Cumani-Schützling Swop haben Möglichkeiten.
Aber damit noch nicht genug, denn mit dem von Peter Schiergen für den Stall D´Angelo vorbereiteten Takhir (mit Andrasch Starke) gilt ein weiterer deutscher Kandidat als erstes Ersatzpferd im einleitenden 110.000-Dollar-Handicap über 2200 Meter auf Tapeta Das Wüsten-Debüt auf diesem Boden fiel durchschnittlich aus, denn der Lando-Sohn kam aus dem Vordertreffen nicht entscheidend weiter und endete nur auf Rang elf. (Video ansehen)
„Leider haben wir kein Rennen mehr für ihn auf Gras, so dass wir es wieder auf Tapeta versuchen. Aber er muss die letzte Form deutlich steigern“, sagt Rennstallmanager Wilhelm Giedt. Allerdings kommt Takhir nur an den Ablauf, wenn ein anderer der 14 Starter ausfallen würde. Zu diesen gehört auch Godolphins Antinori.










