Er war einer der Stars am Freitagabend auf der Rennbahn Meydan in Dubai, der von Mike de Kock trainierte Eagle Mountain. In einem Altersgewichtsrennen auf dem Tapeta-Untergrund, das mit 110.000 Dollar dotiert war, gab der Sechsjährige unter Kevin Shea sein Saisondebüt auf der ungewohnt kurzen Distanz von 1600 Metern.
Dennoch stand der Gruppe-I-Sieger in klarer Favoritenrolle. Doch diese konnte er nicht erfüllen, denn unter seinen Gegnern befand sich ein Emporkömmling, von dem man wohl noch einiges hören wird.
Godolphins vierjähriger E Dubai-Sohn Skysufers (100:10), der eigentlich nur Ersatzstarter war und nur durch den Ausfall zweier anderer Pferde ins Feld rutschte, canterte den Favoriten einfach ab, hatte im Ziel dreieinviertel Längen Vorsprung.
Das war eine atemberaubende Vorstellung beim erst zweiten Start des Hengstes. Bei seinem Debüt hatte er lediglich ein schwach besetztes Rennen auf der Sandbahn im englischen Southwell gewonnen. (Video ansehen)
Mit Global City gewann das Team Godolphin/Suroor/Dettori noch ein weiteres Rennen. In der wichtigsten Prüfung des Tages, dem Al Fahidi Fort (1600 m, Gr.II, 250.000 Dollar) auf der Grasbahn mussten sich die ‚Blauen‘ aber geschlagen geben. (Video ansehen)
Ihr Favorit Justenuffhumor kam bei seinem Dubai-Debüt nur auf den sechsten Platz, hatte aber auch nicht das beste Rennen. Gewonnen wurde das Rennen nach einem packenden Finish von Herman Browns Bankable (Ryan Moore), der sich knapp gegen den De Kock-Schützling Imbongi (Christophe Soumillon) durchsetzte, womit de Kock zum zweiten Mal an diesem Abend in einem wichtigen Rennen Zweiter war. Platz drei ging an Ibn Battuta.











