Die angekündigten Superhandicaps, die für den 28. Februar in Dortmund geplant sind, können aufgrund des anhaltenden strengen Winters nicht wie gewünscht besetzt werden. Durch die bislang abgegebenen Nennungen für die Ausgleiche II und III wären die Rennen nicht zu besetzen gewesen.
Deswegen wurde die Rennausschreibung nun vom Direktorium modifiziert. Der ursprungliche Ausgleich II wird nun in einen Ausgleich III (Skala von -12 GAG, Dotierung 12.000 Euro) und der ursprüngliche Ausgleich III soll jetzt als Ausgleich IV (Skala von +2 GAG, Dotierung 8.000 Euro) gelaufen werden.
Bereits genannte Pferde wurden für die jeweils neu ausgeschriebene Prüfung bereits eingetragen. Nichtsdestotrotz ergeht wieder ein Appell an die Besitzer und Trainer, weitere Pferde für die gut dotierten Rennen zu melden.
Der neue Nennungsschluss für die Superhandicaps ist nun Dienstag, der 23. Februar. An diesem Tag wird auch entschieden, ob die Rennen zustandekommen können.









