Über 2000 Meter führt das erste richtige Highlight beim Riviera-Meeting in Cagnes-sur-mer. 60.000 Euro gibt es im Grand Prix de la Riviera Cote d’Azur auf der Sandbahn zu verdienen, und nach Vorform ist bestimmt Cirrus des Aigles ein sehr stark zu beachtender Kandidat. Der vierjährige Even Top-Sohn aus dem Training von Corine Barande-Barbe ist bereits Gruppe-II- und Gruppe-III-Sieger in Longchamp.
Er verdiente mit knapp 320.000 Euro bereits enorm viel. Da können die bei der Vorstarterangabe am Donnerstag noch verbliebenen elf Konkurrenten nicht ganz mithalten.
Sky Crusader (Archivfoto), ehedem bei Christian von der Recke in Training, könnte die schärfere der beiden Waffen von Markus Nigge im Aufgebot sein. Zuletzt überzeugte Sky Crusader nicht mehr ganz so, ist aber auf Sand ein Spezialist.
Was man nicht gerade von Cirrus des Aigles behaupten kann. Drei Mal trat er auf Sand an, belegte stets den zweiten Platz. Einmal landete er gar hinter Villa Molitor, der erneut in der Gegnerschaft zu finden ist.
Der Schützling von Francois Rohaut schickt sich an, erneut den gruppeerfahrenen Cirrus des Aigles in die Knie zu zwingen, zumal er ganze viereinhalb Kilo weniger zu tragen hat, als der wohl als Favorit startende Cirrus des Aigles. Interessant wird diese Auseinandersetzung auf jeden Fall.
Vielleicht kann sich zusätzlich in den Kampf um einen Platz ganz weit vorne Tangaspeed mit einschalten. Die fünfjährige Lady hat frische Form auf der Sandbahn in Cagnes vorzuweisen, gewann eine 2000-Meter-Prüfung zuletzt in feiner Manier. Auch davor erreichte Tangaspeed auf Listen-Level einen dritten Rang, steht nach Rechnung aber schon etwas unter den Protagonisten.
Im Rahmenprogramm wird Enzio von Werner Baltromei aufgeboten. Der Vierjährige strebt ein Altersgewichtsrennen über 1600 Meter an.










