Mit guten Umsatzergebnissen konnten die beiden Wochenend-Veranstalter aufwarten. Ein richtiger Starter-Run hatte auf den Frankfurter Samstag eingesetzt, die Felder platzen aus allen Nähten, was sich natürlich sehr positiv auf die Zahlen auswirkte. In den neun Prüfungen flossen 192.420 Euro durch die Kassen, was das zweitbeste Ergebnis der gesamten Saison in Niederrad war. Man hatte die Kalkulation damit deutlich übertroffen, um 32.000 Euro.
Und das, obwohl das Wetter alles andere als einladend war. Bei der Sprungversteigerung, die komplett dem Rennverein zu Gute kam, wurden 22.000 Euro erzielt.
Volles Haus gab es auch am Sonntag bei der Wiedereröffnung in Neuss. Insgeheim hatte man auf 200.000 Euro in den neun Rennen spekuliert, doch mit 194.316,90 Euro wurde diese Marke hauchdünn verfehlt, was aber immer noch ein sehr ordentliches Resultat war. Der Außenanteil belief sich auf 67,2 Prozent.











