Der erste Meetingstag hatte unter schlechtem Wetter zu leiden, denn bei Dauerregen wollte natürlich nicht die gewünschte Stimmung beim Publikum aufkommen. In den neun Rennen wurden am Totalisator schließlich 412.389 Euro umgesetzt.
Im Vorjahr waren es 405.775 Euro, doch wurde damals ein Rennen weniger ausgetragen. Im Schnitt pro Rennen bedeutet das ein Minus von 9,66 Prozent, doch war der Tag auch wirklich völlig verregnet.
In erster Linie setzten sich die Favoriten, u.a. auch die Seriensieger Scolari (Foto) und Ruvano durch. Für einen Totoschocker sorgte lediglich der von Martin Rölke trainierte Elfjährige Flemming, der sich unter Kathi Werning als 363:10-Außenseiter vom letzten Platz den Ausgleich IV über 1400 Meter schnappte.
Nicht getroffen wurde die Viererwette im letzten Rennen, als Ruvano vor Salontänzerin, Statini und Illara gewann.











