Stra?burg und Chantilly ein Erfolgspflaster f?r Deutsche

Eine sehr erfolgreiche Woche für die deutsche Equipe fand am Donnerstag ihre Fortsetzung, denn in Straßbourg gewann gleich drei deutsche Galopper. Den Anfang bildete dabei die von Waldemar Hickst in Köln trainierte dreijährige Stute Balencaga, die in einem Rennen für die Dreijährigen mit sattem Speed unter Eric Wehrel zu lukrativen Odds von 77:10 zum Zuge kam.

Shingara (W. Hefter/M. Sautjeau) und Biarritz (H. Steinmetz/S. Maillot) komplettierten die deutsche Dreierwette in diesem Rennen, in dem die Dreierwette 7625:10 zahlte. Acht deutsche Pferde hatte diesen 2100 Meter-Course G (14.000 Euro) angepeilt.

Weiter ging es dann mit dem Volltreffer von Franziskaner (M. Sautjeau/W. Hefter) in einem 13.000 Euro-Verkaufsrennen über 2350 Meter, in dem der Iffezheimer für Odds von 177:10 zuschlug.

Bereits den zweiten Frankreich-Treffer hintereinander landete wenig später Perfect Courtesy (M. Sautjeau/H. Hesse, Foto), der zur Quote von 99:10 ein 20.000 Euro-Handicap über 2100 Meter gewann.

Und auch in Chantilly durfte die deutsche Fangemeinde jubeln. Denn der von Werner Baltromei vorbereitete Freminius setzte sich unter Steffi Hofer in den Farben von Gerda Wusk in einem 22.000 Euro-Altersgewichtsrennen über 1600 Meter aus dem Vordertreffen zum Toto von 44:10 sehr leicht durch.

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