Der Super-Wallach der Stiftung Gestüt Fährhof, Quijano, setzt seine Kampagne auf dem amerikanischen Kontinent fort. Als nächstes stehen die Canadian International auf der Agenda des Acatenango-Sohnes. Das Grade I-Rennen am 17. Oktober auf dem Kurs in Woodbine ist mit zwei Millionen Kanadischen Dollar dotiert und führt über 2400 Meter.
‚Quijano ist vor Ort geblieben und hat das letzte Rennen gut verkraftet. Er macht einen guten Eindruck. es ist alles top mit ihm‘, sagt Simon Stokes, Racing Manager der Stiftung Gestüt Fährhof, gegenüber GaloppOnline.de.
Zuletzt konnte Quijano mit einem zweiten Platz in den Northern Dancer Stakes ebenfalls in Woodbine aufwarten. Der Sieger, Marsh Side, wurde wegen Behinderung eines anderen Pferdes vom ersten auf den vierten Rang zurückgestuft, so dass Quijano, der zunächst als Dritter über die Ziellinie stürmte, sogar noch einen Platz nach vorne rückte.
Andrasch Starke ist Quijanos ständiger Jockey. Und auf ihn wird wieder eine große Aufgabe zukommen, wenn der Fährhofer in Kanada mit Super-Galoppern wie Jukebox Jury (Sieger im Preis von Europa), Youmzain (Zweiter aus dem Prix de l’Arc de Triomphe 2007-2009) sowie weiteren Extraklasse-Pferden fertig werden muss.
‚Das wird ein sehr schweres Rennen, aber Quijano hat uns allen längst bewiesen, dass er in dieser Klasse daheim ist‘, so Stokes weiter.











