Am Samstag geht in Hoppegarten der erstmals von Westminster gesponserte Preis der Deutschen Einheit über die Bühne. Und das mit 50.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen über 2000 Meter hat eine Besetzung gefunden, wie man sie sich nicht besser hätte wünschen können. Ein kopfstarkes Feld und viele Hoffnungsträger, die sich entweder schon profilieren konnten oder auf dem Weg nach oben sind, geben sich die Ehre.
Beste Chancen sollte das Gestüt Schlenderhan besitzen. Trainer Jens Hirschberger (Foto) sattelt mit Titutel einen noch ungeschlagenen Aufsteiger dieses Jahres. Der nach einer Daumenverletzung wiedergenesene Adrie de Vries gab ihm den Vorzug gegenüber dem bereits bestens erprobten Vorjahresdritten Walzertraum (Jerome Lermyte).
Um den Sieg mitsprechen sollte auch Liang Kay (Yann Lerner), vorausgesetzt er findet zu seiner Bestform zurück. Und dann wären da noch die Hoppegartener Top-Dreijährigen Palermo (Jozef Bojko) und Antara (Alexander Pietsch) sowie Ex-Derby-Starter Panyu (Filip Minarik).
Die weiteren Kandidaten: Assahab, Download, Duellant, Tempelstern und White Lightning.










