Erfreuliche Zahlen konnte das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen am Montag präsentieren. Am vergangenen Wochenende waren die Umsätze auf den veranstaltenden Bahnen wirklich ausgezeichnet. Das fing schon am Samstag in Hoppegarten an, wo rund 4250 Besucher gemeinsam mit den Wettern von außerhalb 157.424,60 Euro durch die Kassen fließen ließen und damit fast 36.000 Euro mehr als vor einem Jahr, obwohl diesmal ein Rennen weniger ausgetragen wurde.
Einen Tag später konnte man sich in Hannover über 9200 Zuschauer freuen. Der Umsatz in den neun „echten“ Rennen (es gab bekanntlich zum Abschluss noch ein Reitpferderennen) belief sich dabei auf 169. 845,85 Euro.
Im Vorjahr waren es bei einem Rennen mehr lediglich 9.000 Euro mehr gewesen. In Leipzig wurden knapp 70.000 Euro umgesetzt, allerdings waren dort in der Regel die Felder auch sehr klein. Einen vergleichsbaren Vorjahrestermin gab es hier nicht.
Sehr erstaunlich war der Umsatz am Sonntag in München, denn dort konnte man das Vorjahreserebnis von 128.449,40 Euro um mehr als 27.000 Euro steigern, kam bei der finalen Abrechnung auf 155.531,25 Euro. Bemerkenswert ist dabei sicher, dass man den Umsatz auf der Bahn deutlich anheben konnte, während in Hannover genau das Gegenteil zu erkennen war.
In Lebach kam man nicht ganz an das Vorjahresergebnis heran, doch war der Unterschied zu 2008 nur marginal. Positive Zahlen also allerorts, die die Turffreunde für due Zukunft durchaus hoffen lassen können.










