Egal in welchen Teilen Europas der Weilerswister Trainer Christian von der Recke (Foto) auch Starter aufbietet, sie haben immer gute Chancen. Der Championcoach ist ein Management-Wunder, das bewies auch wieder der Renntag am Sonntag im niederländischen Duindigt.
Der Große Preis der Niederlande wurde Beute von Biesdeel Studs Classical Song, der unter Rene Piechulek das über 2100 Meter führende Event mit einer dreiviertel Länge Vorteil für sich entscheiden konnte.
Die kurzen Siegodds von 13:10 sprechen eine deutliche Sprache, denn von der Recke-Galopper sind in den Niederlanden längst bekannt und gefürchtet.
Der ehemalige Ullmann-Galopper Soum (S. Hellyn) startete für Christian Sprengel und seinen Neu-Besitzer Lucien van der Meulen einen Versuch in Duindigt, schnitt als Dritter hinter dem deutsch gezogenen Kaisarion (T. Cain) auch gut ab.
Fünfter konnte in der Traditionsprüfung Inambari (G. Braem) werden, der für Hans-Walter Hiller doch schon etwas weiter geschlagen war.











