Er war im Frühjahr das Talking Horse im deutschen Galopprennsport, der von Andreas Wöhler (Foto) für das Gestüt Fährhof trainierte Monsun-Sohn Quamun. Nach einer gesundheitsbedingten Auszeit, stellte er sich zuletzt in Köln zum zweiten Mal auf der Rennbahn vor, musste dabei die erste Niederlage hinnehmen. Doch der Dreijährige bleibt interessant.
Und am Samstag startet der Hengst zum ersten Mal im Ausland. Genauer gesagt in Frankreich, und dort in der Normandie. Sein Team hat Quamun für den Grand Prix de Clairefontaine genannt, eine mit 55.000 Euro dotierte Listenprüfung über 2400 Meter auf der gleichnamigen Bahn.
Für diese Prüfung waren am Dienstag noch 14 Pferde startberechtigt. ‚Er ist blendend auf dem Posten, das Kölner Rennen hat ihn sehr gefördert‘, so Andreas Wöhler gegenüber GaloppOnline.de. Die Reiterfrage war am Dienstagmorgen noch nicht abschließend geklärt, Stalljockey Eduardo Pedroza kann Quamun nicht reiten, da er zur gleichen Zeit in Baden-Baden auf Il Divo im Preis der Sparkassen-Finanzgruppe engagiert ist.










