Der Renntag am Sonntag in Deauville steht unter dem Zeichen von Darley, dem züchterischen Unternehmen Sheikh Mohammeds. Seine Farben könnten im Prix Morny, der den zweijährigen Pferde vorbehalten ist, zum Sieg kommen. Andre Fabre (Foto) sattelt für das Staatsoberhaupt aus Dubai Zanzibari, der aus der Zucht von Andre Fabres Ehefrau Elizabeth stammt.
Nach seinem Debuterfolg wechselte der Smart Strike-Sohn in den Besitz von Sheikh Mohammed. Im Prix Cabourg schnappte sich Zanzibari seinen ersten Gruppe-Treffer. Nun greift der Fabre-Schützling nach Gruppe-I-Lorbeer. Natürlich sind die Gäste in dieser Gruppe-I-Prüfung stets äußerst stark vertreten und auch immer wieder erfolgreich.
Einen neuerlichen englischen Treffer könnte Arcano markieren. Nach seinem Debuterfolg in Newmarket, als er den am Mittwoch in York auf Gruppe-Ebene erfolgreichen Showcasing bezwang, siegte der Oasis Dream-Sohn in den July Stakes von Newmarket auf Gruppe-II-Ebene und wechselte dann in den Besitz von Hamdan Al Maktioum.
Brian Meehan blieb allerdings der Trainer. Nicht weniger stark empfohlen ist der von Richard Hannon nach Deauville entsandte Canford Cliffs, der während Royal Ascot die Coventry Stakes in ganz überlegener Manier gewann und auch bei seinem zweiten Start unbesiegt blieb. Vier Pferde hielt Aidan O‘ Brien noch im Aufgebot für den Prix Morny, wobei der auf Gruppe I in den Phoenix Stakes siegreiche Alfred Nobel die stärkste Waffe sein könnte.











