Der Kölner After Work-Renntag am Freitag schien zunächst harmlos daher zu kommen. Doch bei der Vorstarterangabe am Dienstag tauchte ein Name im Programm auf, den die Turffans in den letzten Wochen – leider – vermissen mussten: Quamun. Der Dreijährige aus dem Gestüt Fährhof galt nach seinem tollen Maidensieg in Hannover lange als Derby-Favorit.
Doch ein Überbein und eine damit verbundene Pause machten die Hamburg-Pläne des Schützlings von Trainer Andreas Wöhler (Foto) zunichte. Doch mittlerweile ist der Monsun-Sohn längst wieder in Training.
Sin Trainer nannte ihn am Dienstag zur Starterangabe kurzfristig nach. In einem 1850 Meter-Rennen für die Dreijährigen ist er die große Attraktion. ‚Die Distanz könnte allerdings etwas kurz sein‘, sagt der Trainer vor dem Rennen, in dem der Hengst auf zwölf Konkurrenten trifft, darunter mit Prohibition auch ein Pferd im Besitz Georg Baron von Ullmanns.
Insgesamt gibt es acht Rennen ab 17 Uhr (letzter Start um 20.30 Uhr), wobei sich die Starterfelder sehen lassen können. Eine frühe Anreise lohnt sich, denn im ersten Rennen kommen neun Zweijährige über 1400 Meter an den Start, wobei einige führende Ställe vertreten sind.










