Uwe Stoltefuß legte nur wenige Tage nach seinem 2000. A-Rennen-Erfolg gleich noch einen drauf und kam mit Le Big (Andreas Suborics) zum Erfolg in der Münchener Dallmayr Prodomo Trophy. Der Listensprint über 1400 Meter war mit 20.000 Euro dotiert und sah zunächst Black out (Karoly kerekes) an der Spitze.
Im Einlauf stieß der Wittekindshofer Le Big dann an der Innenseite vor und streckte sich gegen den immer weiter marschierenden Black out schön, kam zu seinem ersten Listentreffer in der bayerischen Hauptstadt.
der Toto zahlte 29:10, damit war Le Big favorisiert. Im Ziel hatte er eine halbe Länge Vorteil auf Stall Salzburgs Black out. Dritter wurde der konstante Kleinkorres-Galopper Shinko’s Best, der unter Henk Grewe aus hinteren Regionen noch schön flott gemacht wurde.
Im Stall von Andreas Löwe scheint der Knoten nun endlich geplatzt. Die von ihm trainierte Magic Eye gewann eine Woche nach Sehrezad eine bessere Prüfung, als sie im Dallmayr Coupe Lukull (Listenrennen, 1600 m, 20.000 Euro) nach Kampf unter Terence Hellier zum Zug kam.
Die Vierjährige behauptete sich gegen die Hofer-Chance Whispered Dreams (Frankie Dettori) und der stark endenden Antara (Alexander Pietsch).
Terence Hellier präsentierte sich in München von seiner besten Seite, gewann vier der zehn Rennen in Riem. Er gewann auf Interian, Nightdance Tiger, Magic Eye und Bueno Amigo.











