Der Grand Prix de Vichy, das wichtigste Rennen des Vichy-Meetings, wird am Mittwochabend (21.25 Uhr) mit deutscher Beteiligung gelaufen. Für das über 2000 Meter führende, mit 80.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen hat Trainer Waldemar Hickst Joachim Erhardts Alkalde-Sohn Zaungast genannt.
Der Fünfjährige, der zuletzt den Großen Preis der Dortmunder Wirtschaft gewonnen hat, wird natürlich von Stalljockey Andreas Suborics geritten.
Unter Höchstgewicht trifft Zaungast auf zehn Gegner, von denen der Vierjährige Starlish (Anthony Crastus) aus dem Stall von Trainer Elie Lellouche in der Favoritenrolle stehen könnte.
Der Vierjährige war zuletzt knapp geschlagen Zweiter in „La Coupe“ in Longchamp. Das höchste Rating im Feld hat Full of Gold (Dominique Boeuf) aus dem Stall von Criquette Head-Maarek, der zuletzt im Grand Prix de Saint-Cloud chancenlos war.
Celtic Wolf (Francois Rohaut/Francois-Xavier Bertras), Willywell (Jean-Pierre Gauvin/Ioritz Mendizabal), Munostal (Robert Laplanche/Samuel Fargeat), Inestimable (Andre Fabre/Maxime Guyon), Daly Daly (Robert Laplanche/Christophe Soumillon) und Sans Chichi (Yann Barberot/Davy Bonilla) sind die weiteren Starter in diesem Rennen, in dem vor zwei Jahren mit dem Fährhofer Quijano letztmals ein deutsches Pferd lief.
Der Acatenango-Sohn enttäuschte damals als klarer Favorit, als er deutlich unter seiner ansonsten tollen Gesamtform blieb und nur Zehnter wurde.










