Noch acht Kandidaten f?r D?sseldorfer Deutschland-Preis

Nach der Vorstarterangabe am Mittwoch ist im Deutschland-Preis, dem Gruppe I-Highlight am Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg, mit einem Feld von maximal acht Pferden zu rechnen. Und für die deutschen Turffans kommt es aller Voraussicht nach zum erhofften Wiedersehen mit dem Derbysieger von 2006, dem Monsun-Sohn Schiaparelli.

Der mittlerweile für Godolphin laufende Hengst (auf dem Foto bei seinem zweiten Platz in den Princess of Wales’s Stakes in Newmarket), der in der letzten Woche in Newmarket ein starkes Saisondebüt gegeben hatte, wurde mit Stalljockey Frankie Dettori als Reiter angegeben.

Mit der in Baden-Baden als Siegerin disqualifizierten Tres Rapide (Dominique Boeuf) und dem besten skandinavischen Steher Appel Au Maitre (Fredrik Johansson) kommen zwei weitere Gäste an den Start. Das deutsche Aufgebot wird vom Hansa-Preis Sieger Flamingo Fantasy (Andreas Suborics) und von Kamsin, dem Derbysieger von 2008, angeführt. Ambassador (Terry Hellier), der wohl erneut chancenlose Download (Henk Grewe) und Georg Baron von Ullmanns Getaway, zuletzt Zweiter im Hansa-Preis, komplettieren das potenzielle Starterfeld.

Allerdings ist der Start von Getaway noch nicht gewiss. Der Hengst wurde als Einziger noch ohne Reiter angegeben, sodass es möglich ist, dass er nicht am Rennen teilnehmen wird.

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