Letzter wurde im Derbyfeld der Platini– und Paolini-Bruder Panyu (Foto rechts), dem nicht wenige eine gute Außenseiterchance eingeräumt hatten, vor allem auf gutem Geläuf. Sein Reiter Filip Minarik dazu: „Das war wirklich eine große Enttäuschung. Panyu war bereits nach 1400 Metern geschlagen, obwohl er eigentlich einen guten Rennverlauf vorfand. Er ist ein kleines Pferd, hat unterwegs auch ein paar Fehler gemacht.“
Auch Bolivia – die einzige Stute im Derby-Aufgebot – konnte mit ihrem 13. Platz nicht überzeugen. „Sie hat schon am Start alle Chancen verloren, als Oriental Lion aus der äußeren Startbox ihr ins Gehege kam“, sagte ihr Coach Waldemar Hickst.
Die Stute aus dem Besitz von Christoph Berglar ist klar am Rennverlauf gescheitert, war unisono die Meinung von Trainer und Jockey Andreas Suborics. „Sie stellte sich unterwegs auch noch etwas grün an“, fügte Suborics weiter an. Bolivia wird ihren nächsten Start in Düsseldorf im Preis der Diana absolvieren.










