Der Große Preis der Sparkassen-Finanzgruppe Saar lockt am Sonntag ein attraktives Feld mit Rennpreisen von 11.000 Euro auf die 1900 Meter-Strecke in Saarbrücken. Das ist mehr Geld als beispielsweise beim Frühjahrs-Meeting in dieser Klasse in Baden-Baden. Auch mit Höchstgewicht wird Abacco nach seinem Iffezheimer Treffer wieder einigen Anhang finden.
Aber vor allem der Bahnspezialist Serrato und der in Iffezheim erst spät zurücksteckende Valhillen, den Werner Schmeers Sohn Torsten vorbereitet, sind Siegkandidaten. Zwölf Kandidaten machen die Prüfung zu einem echten Wetträtsel.
Zweiter Fixpunkt der Karte ist der Preis der Sparkasse Saarbrücken, der als Ausgleich IV mit 8000 Euro ebenfalls fürstlich dotiert ist und seine Anziehungskraft nicht verfehlt hat.











