Am Samstag kehrt Obelix an die Stätte seines bislang wichtigsten Triumphes zurück. Unter Henk Grewe (Foto) bestreitet er in Leipzig den Ausgleich II über die Meile, das wichtigste Handicap des Nachmittages, wenn die Bahn im Scheibenholz als Alleinveranstalter im hiesigen Turf auftritt.
Längst zeichnet längst Sascha Smrczek für den Big Shuffle-Sohn verantwortlich, dessen Stallform kaum besser sein konnte.
Die aktuelle Verfassung von Obelix könnte kaum besser sein, denn er kündigte sich in Baden-Baden wieder nachdrücklich an.
Aber ein Spaziergang wird es bestimmt nicht. Dafür stehen schon die Namen von weiteren absoluten Formpferden. Wie Roland Dzubasz´ Abrafax, einen besonders zuverlässigen Kandidaten. Klar auf dem Vormarsch befindet sich auch der Trainingsgefährte Sekota, der mit Katharina-Daniela Werning im Sattel als Leichtgewicht durchaus mitmischen kann.
Als ausgesprochener Bahnspezialist gilt Martin Rölkes Westfalensturm, doch muss er die jüngsten Leistungen steigern. Vor wenigen Wochen landete er hier schon hinter Sekota und auch hinter Uwe Heyns Chawan, der den nächsten Treffer wieder vollauf verdient hätte. Glentire aus dem Stall von Hans-Jürgen Gröschel würde in Bestform hier wohl leichtes Spiel haben, doch hat man diese länger nicht mehr zu sehen bekommen. Gefährlich scheint da vorerst Spy Glass, auch wenn der Schützling von Pavel Vovcenko erstmals in dieser Saison herauskommt.
Allen ein Schnippchen schlagen kann Palermo von Christian Zschache. Der einzige Dreijährige im Feld verkaufte sich zuletzt in dieser Kategorie glänzend und ließ sogar Obelix keinerlei Chance.











