Sieht man von den Dreijährigenrennen einmal ab, sah man die besten Pferde im Krefelder Stadtwald wohl in dem Kategorie D-Rennen über 2050 Meter, in dem der Lando-Sohn Giuliani aus dem Stall von Peter Schiergen in klarer Favoritenrolle stand. Und der Vierjährige, der erstmals als Wallach antrat, hatte dann auch keinerlei Mühe, zu gewinnen.
Hinter dem Vierjährigen komplettierten Porta Westfalica und Mister Minister die Favoritendreierwette (Video ansehen). ‚Wir mussten uns irgendetwas einfallen lassen, denn im Vorjahr hat er die Trainingsleistungen nie im Rennen umgesetzt. Wir wollen es ihm zunächst in ähnlichen Aufgaben so leicht wie möglich machen‘, erklärte Trainer Peter Schiergen (Foto) nach dem Rennen.
Ebenfalls einen Favoritensieg gab es im Ausgleich III über 2200 Meter, in dem sich der von Michael Trybuhl vorbereitete Nelson ganz überlegen gegen Earlsalsa und Lennon behauptete, womit auch hier die drei am stärksten gewetteten Pferde am Ende vorne waren.
Für eine Sensation am Toto sorgte dagegen die holländische Gaststute Andaad, die unter Terry Cain als Riesenaußenseiterin (321:10) den Ausgleich IV über 2350 Meter gewann.
Und auch im Viererwettenrennen, in dem es diesmal noch einen Jackpot in Höhe von 9144,15 Euro gab, siegte ein Gast aus den Niederlanden. Bravo Bolivar setzte sich dabei gegen Windsbraut, Quilic und Domenukus durch, was für eine Viererwetten-Quote von 223.401:10 sorgte. Der Umsatz in Krefeld betrug 131.000 Euro Umsatz.











