Der Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler am Sonntag in Frankfurt wurde zur Gala des Auenquellers Glad Panther (William Mongil/Uwe Ostmann, Foto). „Er hat bis in die Gerade gewartet, der Ritt war eine Augenweide. Pläne gehen im Rennsport nicht immer auf, doch heute hat alles großartig geklappt“, lobte der Trainer seinen Stalljockey.
Wer Uwe Ostmann kennt, weiß, dass der Trainer immer konkrete Angaben zu den weiteren Plänen seiner Pferde machen kann. So auch im Fall des Siegers. „Am 1. Juni wird er in München im Bavarian Classic auf der gleichen Distanz antreten und danach wartet ja das Derby“, so die weitere Route des Seattle Dancer-Sohnes.
Zufrieden gab sich aber auch Peter Schiergen als Betreuer des zweitplatzierten Saphir, der vom Start bis weit in die Zielgerade die Führung hatte. Dass es dann doch nicht ganz reichte, war eben der großen Schlussattacke von Glad Panther zuzuschreiben.
Wie er anmerkte, seinen sowohl Saphir als auch Asian Tiger, sein zweiter Vertreter, nicht die typischen Pferde für den Frankfurter Kurs. Für Saphir hätte die Distanz seiner Ansicht nach durchaus weiter sein können.










