Den besten Eindruck bei den Dreijährigen machte am Sonntag wohl der im Besitz des Capricorn Stud stehende Ransom O’War-Sohn Hansom. Von der Spitze aus überlegen setzte sich der von Erika Mäder (Foto) trainierte Hengst, der auch noch eine Derbynennung besitzt, unter Jiri Palik im Dreijährigenrennen über 2000 Meter durch, verwies dabei den Außenseiter Lapao und den Wöhler-Debütanten Ready Special auf die Plätze.
Im Stutenrennen über die Meile in Frankfurt war das Vertrauen der Wetter in die Wöhler-Debütantin Rum Chocolate riesengroß, denn sie ging in einem eigentlich offenen Rennen als Unter Pari-Favoritin an den Start. Die erwartete Rolle konnte sie aber nicht spielen und wurde nur Vierte. Der Sieg ging an die von Andreas Trybuhl vorbereitete Caro Jina, die unter Andreas Göritz sicher gegen die gut endende Fancy Diamond und Omina gewann.
Und auch im Dreijährigenrennen über 1300 Meter landete die Favoritin nur auf dem vierten Platz. Das war die von waldemar Hickst trainierte Airforce, die zwar lange den Takt vorgab, aber Probleme mit den Bögen hatte und so das in sie gesetzte Vertrauen nicht einlösen konnte.
Der Sieg ging hier an den von Conny Brandstätter vorbereiteten Primo Vero. Der Areion-Sohn war nach Zielfotoentscheid trotz Wegbrechens unter Champion Eduardo Pedroza auf der Linie knapp vor dem Röttgener Derek. Dritte wurde die Außenseiterin New Life.
In Düsseldorf gab es neben dem hauptrennen nur noch eine Prüfung für den Derbyjahrgang, sie führte über 2200 Meter. Hier kam Timur Danon aus dem Quartier von Waldemar Hickst Start-Ziel gegen Trivero zum Zuge, hinter dem Bebido auf den dritten Rang lief. was diese Form wert ist, muss die Zukunft zeigen.










