Mailand: Nur einer war zu stark f?r Mario Hofers Listenduo

Zwei Pferde hatte der Krefelder Trainer Mario Hofer in den Premio Certosa, ein Listenrennen in Mailand-San Siro, geschickt. In dem mit 61.600 Euro dotierten 1000 Meter-Sprint war der Krefelder Coach mit Mood Music (Andreas Helfenbein) und Laokoon (Andreas Suborics) vertreten. Beide zeigten in dem Rennen auf der Geraden Bahn auch eine starke Form, fanden nur einen Gegner zu stark.

Das war der Mitfavorit Titus Livius (Dario Vargiu) aus dem Grizzetti-Stall. Die 35:10-Chance verwies Mood Music (Platzquote 19:10) und Laokoon auf die Plätze zwei und drei. Eine echte Siegchance hatten die beiden Krefelder aber nicht.

Zuvor hatte ihr dreijähriger Trainingsgefährte Sooner or Later (A.Helfenbein) in einem 1200 Meter-Rennen, das mit 19.800 Euro dotiert war, den fünften Platz belegt.

Wolfgang Figges Northern Glory kam dagegen in einem mit 24.00 Euro dotierten Condizionate unter Stalljockey Karoly Kerekes zu einem Sieg in einer 1800 Meter-Prüfung. Der 118:10-Außenseiter hatte im Ziel eine halbe Länge Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Ohne Möglichkeiten war der Ex-Schlenderhaner Sereth bei seinem Einstand für Trainer Barney Curley in den Dubai Tennis Championships Stakes in Newbury. In der Gruppe III-Prüfung über 2400 Meter belegte der Sechsjährige als 510:10-Außenseiter den neunten und damit letzten Platz.

Der Sieg ging an die 130:10-Chance Enroller. Dieser gewann unter Martin Dwyer gegen Centennial und Tastahil.

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