Über 1400 Meter treffen sich am Sonntag in Krefeld sieben Stuten, die zum Großteil noch für bessere Aufgaben in Frage kommen. Andreas Trybuhls (Foto) Lacy Sunday, die sich in der Maurice Lacroix-Trophy schon ordentlich hielt, könnte hier alles passend finden, sie gilt noch als Hoffnung für das Diana-Trial.
Als Schwester der hochklassigen Cliffrose bzw Bruder des in Auktionsrennen-Protagonisten Earl of Fire verdienen Cent Cheveux Blanc und Eva einen deutlichen Hinweis.Aber auch Agura aus dem Stall von Mario Hofer, der erstmals für Erika Hense ein Pferd vorbereitet, könnte sich gleich in Szene setzen.
Lukrecia (Scharzgold-Rennen und 1000 Guineas) und Palea (Schwarzgold-Rennen und Diana) sollten ihre bisherigen Formen steigern können, wollen sich noch auf den Zug der besseren Aufgaben aufspringen. Und dann wäre da noch das Konditionspferd Kerima.
Auf der 2200 Meter-Strecke sind zahlreiche der großen Ställe vertreten. Waldemar Hickst vertraut auf den bei seinem letztjährigen Einstand noch nicht überzeugenden Egon, der wie Mario Hofers Los Lllanos und Andreas Wöhlers Toughness Danon, die sich beide erstmals vorstellen, alle noch für das Blaue Band unter Order stehen.
Das gilt auch für Torsten Mundrys Röttgener Eliot, der auch das Bavarian Classic oder die Union ansteuern könnte. Eine hoffnungsvolle Stute ist Peter Schiergens Miss Europa, die noch eine Diana-Option besitzt. Aber dies sind nur einige der potenziellen Asse im neunköpfigen Aufgebot.
Und in einem Altersgewichtsrennen meldet sich der Röttgener Aspectus zurück, der jetzt für Torsten Mundry an den Start kommt.











