Mit den 71.942 Euro, die Quijano (Foto) als Sechster im Dubai Sheema Classic verdiente, erhöhte der siebenjährige Acatenango-Sohn seine Gewinnsumme auf 1.486.102 Euro, mit denen er seinen achten Platz in der von Paolini mit 3.282.450 Euro angeführten Bestenliste festigte.
Bis zu Manduro auf Platz sieben fehlen Quijano knapp 28.000 Euro, so dass er aller Wahrscheinlichkeit nach in diesem Jahr noch an dem Hengst aus dem Besitz von Georg Baron von Ullmann vorbei ziehen dürfte.
Quijano hat bisher sechsundzwanzig Rennen bestritten, dreizehn und damit die Hälfte gewonnen und kehrte noch elf Mal mit Geld zurück. So gab es z. B. selbst für den neunten Platz im letztjährigen Canadian International am 4. Oktober in Woodbine noch 274 Euro.
Gänzlich leer ausgegangen ist Quijano lediglich beim Debüt in Dortmund im März 2005, als er Fünfter wurde und zwei Jahre später im Großen Preis von Vichy, den er als Siebter beendete, wofür seine Umgebung bis zum heutigen Tag noch keine Erklärung gefunden hat.











