Bereits der Besuch von Hamburgs Renn-Club-Präsident Eugen-Andreas Wahler, der gemeinsam mit seinem Vizepräsidenten Albert Darboven vor einigen Wochen nach Katar gereist war, verlief nicht so verheißungsvoll, wie eigentlich erwartet. Von einer Zusage über eine finanzielle Beteiligung am Deutschen Derby im Juli in Hamburg war nichts zu hören und auch bis jetzt hat es kein weiteres Signal gegeben.
So ist man, nachdem der Automobilkonzern BMW im vergangegen Jahr die lange Partnerschaft gekündigt hatte, unverändert auf der Suche nach einem Sponsor für das wichtigste Rennen des Jahres.
Eugen-Andreas Wahler: „Wir verhandeln derzeit mit zahlreichen möglichen Partnern.“ Positiv ist sicherlich die Nachricht, dass man auch in diesem Jahr die Basisrennen nicht kürzen wird.
Allerdings schraubte bereits denr Idee Hansa-Preis in der Dotierung von 100.000 auf 75.000 Euro in der Dotierung herunter.










