Nach Saeed bin Suroor war er wieder einer der Top-Trainer beim Dubai Racing Carnival. Da darf man voller Spannung auf den 28. März warten, wenn Mike de Kock (Foto) zehn oder elf Pferde an den Start des großen World Cup-Tages schickt. Angeführt wird die schlagkräftige Truppe von Asiatic Boy, dem Sieger des dritten Laufs der Maktoum Challenge, im World Cup, der seinen zweiten Platz zu Curlin aus 2008 noch überbieten möchte.
„Wir wollen alle unsere Asse aufbieten“, erklärte der Südafrikaner. „Voraussichtlich haben wir zehn oder elf Starter.“ „Asiatic Boy hat zuletzt aus einer ungünstigen Box eine tolle Leistung gezeigt, ihn wird das Rennen weiter gefördert haben. Uns war immer klar, dass man den einhundertprozentigen Asiatic Boy erst in diesem Monat sieht.“
Auch Honour Devil könnte das 6-Millionen-Rennen in Angriff nehmen. „Seine Vorbereitung war nicht so ideal, daher hat er seinen letzten Start noch gebraucht, als er Zweiter in Burj Nahaar war“, erklärt De Kock. „Wir schauen weiter auf den World Cup, aber auch die Godolphin Mile ist eine Option. „Russian Sage war guter Zweiter im Jebel Hatta und geht ins Duty Free, wo wir mit Archipenko einen starken Kandidaten haben. Viellleicht bekommt auch Imbongi eine Einladung.“
Auch im Sheema Classic geht ohne den Top-Stall nichts. „Front House, King Of Rom and Macarthur, Erster, Dritte und Achter im Dubai City Of Gold, werden hier voraussichtlich dabei sein.“
Nicht mit dabei ist Hong Kong Cup-Sieger Eagle Mountain, der lange als Kandidat für das Sheema Classic galt. Er zog sich eine Bänderverletzung zu und muss zwei Monate mit dem Training aussetzen.











